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Wenn das Elixier des Lebens fehlt, kann es zu Krankheiten kommen

Wenn das Elixier des Lebens fehlt, kann es zu Krankheiten kommen


Man nimmt es hoffentlich jeden Tag zu sich und trotzdem kann es zu wenig sein. Wenn sich Krankheiten zeigen, kann dass ein Hinweis auf einen Mangel sein. Dieses Elixier des Lebens hilft den Körper zu entgiften und es gibt ihn in unterschiedlicher Qualität. Was ist das für ein wunderbares Elixier? Es ist laut einer Gesundheitstrainerin eine Art Lösungsmittel und Transportmittel und nennt sich Wasser.

Wasser, das Elixier des Lebens von der Quelle

Und Sie empfiehlt am Besten entmineralisiertes Wasser zu nehmen, da die Mineralien im Wasser bei der Aufnahme nur im Weg wären. Um sich die notwenigen Mineralstoffen für den Körper zu bekommen, sollte man Gemüse und Obst zu sich nehmen. Die Hauptaufgabe des Wassers besteht u. a. darin, im Körper das Blut flüssig zu machen. Das Hilft den Nieren, Haut und Leber den Entgiftungsprozess zu erleichtern. Ca. 1.500 Liter Blut wird täglich durch die Nieren geleitet, die das Blut reinigen sollen.

Damit es die Nieren einfacher haben, sollte man ausreichend trinken, in etwa 2 Liter Wasser am Tag. Dabei soll aber Limonade zum Beispiel weniger geeignet sein, da durch den Zucker der Organismus zusätzlich belastet wird. Selbst Saft ist für die Gesundheitstrainer weniger geeignet und empfiehlt deshalb Wasser pur zu trinken, weil so am schnellsten vom Körper aufgenommen werden kann. Durch Flüssigkeitsmangel kann es zu vielen Krankheiten kommen. Das Blut wird dicker und die Versorgung des Gehirns kann weniger versorgt werden.

Kommt noch Durst hinzu, gilt es schon als Alarmzeichen der Unterversorgung an Wasser, da ca. 1 % in der Größenordnung des Körpergewichts fehlen kann. Auch auf die Qualität soll es beim Wasser ankommen. So ist Leitungswasser möglicherweise Chemisch aufbereitet und kann UV, Nitrit, Chlor und Ozon enthalten. Zusätze sind auch beim Tafelwasser erlaubt. Sehr gut soll dagegen Quellwasser sein, das an dem Ort der Quelle abgefüllt werden muss. Bei Heilwasser sollte man sich informieren, ob es zu bestehenden Krankheiten kontraproduktiv sein kann. Quelle: http://www.szon.de


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