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Ist die mögliche Ursache des plötzlichen Kindstod geklärt?

Ist die mögliche Ursache des plötzlichen Kindstod geklärt?


Neben den bisherigen bekannten möglichen Ursachen wie z. B. Entwicklungsstörung, Probleme der Blutdruckregulierung oder Abweichungen im Stammhirn, gibt es auch eine Studie aus England und Neuseeland, die zu einem ganz anderen Schluss kommt. Dabei soll die Ursache des plötzlichen Kindstods durch einen Pilz (Scopulariopsis brevicaulis) entstehen können, der ein sehr giftiges Gas freisetzt. Interessant ist bei der Studie, dass die Wissenschaftler von England und Neuseeland unabhängig von anderer zu demselben Ergebnis gelangten. Und genau der in der Studie gefundene Pilz (Haushaltspilz) soll des Öfteren in Matratzen entstehen und im Schlaf des Babys (hauptsächlich unter einem Jahr) zu dem gefürchteten plötzlichen Kindstod führen können. Um das Risiko zu minimieren, schlagen die Forscher mehrere Vorsichtsmaßnahmen vor.

Wichtig für die Mutter ist die Gesundheit des Babys

Vermutete Ursache des plötzlichen Kindstod:

Der gefundene Pilz entsteht häufig im Haushalt. Doch in manchen Matratzen wächst dieser Pilz besonders gerne, wenn diese aus antimonhaltigen, phosphorhaltigen oder arsenhaltigen Materialien-Substanzen besteht. Aber auch in Naturmatratzen ist man nicht gänzlich sicher, denn auch in Kokosfasern, Baumrinde, Kapok oder Schafwollen kann dieser Pilz entstehen. Was der Pilz besonders braucht ist Feuchtigkeit und Wärme. Da im Bett diese ideale Bedingungen herrschen, sind Babys (unter einem Jahr) im Kinderbett besonders gefährdet. Um dieser Gefahr möglichst zu entgehen, schlagen die Wissenschaftler 4 wichtige Vorsichtsmaßnahmen vor.

1. Vorsichtsmaßnahme zum plötzlichen Kindstod - Matratzenhülle

Da die giftigen Pilzgase aus der Matratze gasen können, nehmen immer mehr Eltern als Vorsichtsmaßnahme sogenannte Matratzenhüllen, die über die ganze Matratze gezogen wird. Der Vorteil solcher Hüllen sind, das z. B. so gut wie kein Gas mehr durch die Matratzenhülle aufsteigen kann und die Feuchtigkeit der Matratze wesentlich geringer ist. In seiner entwickelten Matratzenhülle namens BabySafe soll in dem Zeitraum von 13 Jahren (rund 180.000 Babys) kein einziges Kind mehr an dem plötzlichen Kindstod gestorben sein, deren Eltern diese Hülle zum Schutz verwendet haben. Als Auflage dürfen dann nur Sachen wie z. B. Spannbetttuch, Handtuch oder Schlafsäcke verwendet werden, die man auch mit 60 Grad waschen kann.

2. Vorsichtsmaßnahme zum plötzlichen Kindstod - Rückenlage

Auch macht es Sinn, das Babys auf dem Rücken schlafen, da der Mund und die Nase am weitesten vom Austritt der Gase von der Matratze entfernt sind. Denn das Gas soll schwerer sein als die Luft und somit das Gas wahrscheinlich in der Rückenlage die Atemwege des Babys nicht erreichen kann.

3. Vorsichtsmaßnahme zum plötzlichen Kindstod - keine gebrauchte Matratze
Oftmals soll der plötzliche Kindstod nicht das erste Kind treffen, sondern deren Geschwister, die dann meist auf den gebrauchten Matratzen des 1. Babys liegen. Der Grund scheint logisch, denn wenn der Pilz schon beim ersten Kind gewachsen ist, kann er bei den nachfolgenden Babys noch weiter wachsen und noch mehr giftige Pilzgase erzeugen. Gerade bei einer neuen Matratze sollte man nicht sparen, denn das Geld scheint gut angelegt zu sein, wenn da durch ein plötzlicher Kindstod verhindert werden kann.

4. Vorsichtsmaßnahme zum plötzlichen Kindstod - Infektion und Impfung
Desto mehr Wärme der Pilz hat, desto mehr kann er auch wachsen. Bei einer Infektion, aber auch bei einer Impfung kann die Körpertemperatur des Babys ansteigen und das Wachstum des Pilzes fördern. Alleine 3 Grad erhöhte Körpertemperatur soll den Pilz um das bis zu 20-fache wachsen lassen. Auch das erhöhte Schwitzaufkommen kann den Pilz dann gedeihen lassen. Quelle: http://www.baby-kinder-zeit.de


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