Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


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Die Gesundheit und die Umweltbedingungen in Haus und Wohnung

Die Gesundheit und die Umweltbedingungen in Haus und Wohnung


Um gesund Leben zu können, sind wir angewiesen, das unser Wohnklima, Trinkwasser und die Luft von guter Qualität ist. Doch die Belastungen aus unserer Umwelt nehmen weiter zu. Wenn man einer Umfrage des Umweltbundesamt folgen möchte, dann haben in Deutschland ca. 75 % der Menschen Angst, das in den nächsten 25 Jahren die Umweltbelastungen so stark zunehmen werden, dass Ihre Enkel und Kinder übermäßig betroffen sein könnten.

Familie vor dem Haus mit möglicher Umweltbelastung

Aber auch schon heutzutage haben die Belastungen so zugenommen, so dass die Lebensqualität durch Lärm und Schadstoffe beeinträchtigt sein kann. Wenn man überlegt, das wir ca. bis zu 90 % der Lebenszeit in Innenräumen verbringen, dann ist von besonderer Bedeutung für die Gesundheit, dass z. B. diese Luft möglichst frei von Schadstoffen ist. Schon das öfters Lüften und Verzicht auf das Rauchen im Wohnräumen kann zum gesünderen Wohnen beitragen. Aber auch die Lebensmittel können von Schadstoffen belastet sein. Was kann man dagegen tun? So könnte z. B. die verdächtigen Materialen im Haus oder Wohnung auf Umweltgefahren untersuchen lassen.

Selbst die Stiftung Warentest bietet so eine Analyse an (siehe http://www.test.de/themen/umwelt-energie/analyse). Dabei kann man z. B. das Trinkwasser auf Schwermetalle wie Kadmium, Blei, Zink und Kupfer überprüfen lassen. Auch Radon kann eine Bedrohung für die Gesundheit sein, denn es gilt als Nr. 2 der Krankheits - Verursacher von Lungenkrebs nach dem Rauchen. Das radioaktive Edelgas Radon kann durch undichte Stellen in die Wohnung gelangen. Weitere Untersuchungsmöglichkeiten sind die Altlasten auf Holzschutzmittel (z. B. Holzdecke), Asbest, PCB, Parkettkleber, Wohngifte aufspüren durch Luft- und Hausstaubanalyse, Grundstückboden auf Schwermetalle überprüfen und verdächtige Kunststoffe und Schimmelpilze untersuchen lassen.

Wichtig ist dabei zu wissen, das man nicht warten sollte bis sich Symptome und Krankheiten zeigen, sondern vorher gegen Umweltgifte vorgehen. Noch ein Tipp: Wenn irgendetwas riecht (Möbelstück, Sofa, Bodenbelag, Teppich u.s.w), dann kann es auch eine Ausgasung von Giftstoffen sein. Leider sind manche Schadstoffe geruchlos oder kaum wahrnehmbar und somit schwer aufzufinden. Quelle: http://www.test.de


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