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Die Gefahren beim Grillen werden oft unterschätzt

Gesundheit: Die Gefahren beim Grillen werden oft unterschätzt


Bei herrlichem Wetter beginnt die Grillsaison. Trotz aller Freude ist Vorsicht geboten, denn in Deutschland kommt es jährlich zu 4.000 Unfällen beim Grillen. Damit die Gesundheit keinen Schaden nimmt, sollte man einiges beachten. Das fängt schon beim Grill - Kauf an, denn ein falsch gekaufter Grill kann zur Gefahr werden. Jährlich werden in Deutschland ca. 2,5 Millionen Grills verkauft.

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Deshalb achten Sie beim Kauf auf das GS Zeichen oder auf das DIN-CERTCO Zeichen, dann ist man meist auf der sicheren Seite. Außerdem sollte der Grill standfest sein und keine spitzen Ecken oder scharfen Kanten haben. Auch bei dem Grillanzünder oder Holzkohle sollte man auf geprüfte Qualität zurückgreifen. Die häufigsten Unfälle entstehen durch lecke Dichtungen und poröse Schläuche beim Gasgrill und bei Verwendung von Brandbeschleuniger wie z. B. Spiritus, Terpentin, Alkohol oder Benzin bei der Holzkohle. Auch halten Sie Kinder von der Grillstation fern, weil Kinder im unaufmerksamen Moment gefährliche Sachen machen können.

Eigentlich halten viele das Grillen für Gesund, da kein Fett gebraucht wird. Doch tropft Fett auf die Glut, kann sich Rauch entwickeln, das gesundheitsschädlich sein kann. So können sich krebserregende Stoffe an dem Fleisch ablagern und die Luft in der Nähe von rauchenden Grillstellen ist laut mancher Messungen ca. 80 Mal mehr mit Benzpyren belastet, als bei fast rauchfreien Grillen. Manches Grillsteak ist dann durch den Rauch so gesund wie das Rauchen vieler Zigaretten. Ca. 80 % aller Grillfreunde haben sich aber für Holzkohle entschieden.

Um ohne Reue zu Grillen, können deshalb Gesundheitsbewusste einen indirekten Grill nehmen, bei dem das Fett nicht auf die Glut tropft, weil die Feuerstelle seitlich angebracht ist. Das hat dann den Vorteil, dass kaum Rauch entsteht. Dazu noch leckere Barbecues aus Gemüsezutaten wie z. B. Zwiebeln, Kartoffeln, Tomaten, Pilze und Paprika und dem Grillgenuss steht nichts mehr im Wege. Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de


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