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Diagnose von Krankheiten durch Umwelteinflüsse

Wenn plötzlich Symptome auftreten und der Arzt aber keine Krankheiten finden kann


Wenn Symptome auftreten, gehen wir in der Regel zum Arzt. Was ist, wenn der Arzt aber keine Ursache der Beschwerden findet? Das Krankheitsbild bleibt oft durch diffuse Beschwerden wie z. B. Juckreiz, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen unklar und die Krankheit kann nicht gefunden werden. Die Lebensqualität bleibt dann oft auf der Strecke, denn nur die Behandlung von Symptome hilft meistens den Patienten auch nicht wirklich.

Arzt im Gespräch mit Patientin über Ihre Krankheiten

Öfters als man glaubt handelt es sich dabei um so genannte Umweltkrankheiten, die in der Regel schwer zu lokalisieren sind. In vielen Fällen kommt der Mensch mit Schadstoffen in Berührung, die teilweise vom Körper selber entgiftet werden, sich mit unter allerdings auch im Binde- oder Fettgewebe festsetzten können. Auch in den Nieren, Leber und Nervensystem können sich die chemische Stoffe ansammeln. Das bleibt aber bei einigen Menschen nicht ohne Wirkung. So kann es zur Schwächung des Immunsystems kommen, so das Viren, Bakterien und Pilze leichtes Spiel haben und den geschwächten Körper anzugreifen können.

Aber auch zu den bekannten Umweltkrankheiten wie z. B. Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndrom oder Multiple chemische Sensibilität (MCS) kann diese Ansammlung der Gifte führen. Um die Gifte wieder aus dem Körper zu bekommen, bedarf es einer genauen Analyse. Leider kommt es immer öfters vor, dass der Betroffene an kombinierten Schadstoffeinfluss leidet. Auch können Schadstoffe durch Unwissenheit zugeführt werden. So hat eine Betroffene eine Nickelallergie. Wie sich herausstellte entstand diese Unverträglichkeit durch einen Kochtopf, die Sie zur Essenszubereitung jahrelang verwendet hatte. Auch müssen andere Krankheiten wie z. B. ein Lyme Borreliose ausgeschlossen werden.

Durch einen Allergietest ist es möglich, rund 500 Chemikalien auf ihre Verträglichkeit zu testen, mit denen man täglich in Berührung kommen kann. Auch manche Medikamentenunverträglichkeit sollte der Patient im Bedarfsfall kontrolliert werden. Hat man dann glücklicherweise die Ursache gefunden, heißt das noch lange nicht, dass es für eine Umweltkrankheit ein Wundermittel gibt. Wichtig dabei ist, den weiteren Kontakt des Schadstoffs zu vermeiden. Dabei bedarf es die Ursachenquelle wie bei dem Beispiel Kochtopf zu finden. Damit es gar nicht zu umweltbedingten Krankheiten kommen kann, sollte man schon im Vorfeld mögliche Giftstoffquellen am Arbeitsplatz und Zuhause entfernen. Ihre Gesundheit wird Ihnen dafür sicherlich dankbar sein. Quelle: http://n-tv.de


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