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Depression - Wenn die Krankheit traurig macht

Depression - Wenn die Krankheit traurig macht


Krankheitszeichen von Depression :

Im Gegensatz zu Stimmungsschwankungen, die meist harmlos sind, kann sich der Patient bei der Krankheit Depression je nach Schweregrad zwischen intensiver Trauer und wahnhafter Symptomatik bewegen. Meist macht sich der Erkrankte massive Selbstvorwürfe und sein Minderwertigkeitsgefühl ist herab gesetzt. Bei einer schweren Depression ist der Betroffene sehr suizidgefährdet. Viele Patienten leben mit der Zeit immer mehr zurückgezogen und wirken still oder manchmal auch starr. Oft kann man ein Desinteresse, Konzentrationsschwierigkeiten und Bewegungsunlust mit Angst, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen beobachten.

Frau mit Depressionen und Trauer

Ursache und Entstehung von Depression :

Meistens ist vor Beginn einer Depression ein bestimmtes Ereignis oder eine traumatische Erfahrung voraus gegangen. Deren Auslöser liegen meist in der Vergangenheit, so dass eine genaue Bestimmung oft nur ungenau und unvollständig möglich ist. Da Wut, Ärger, Trauer, Enttäuschung und Verzweiflung keinen genauen Grund oder Ursache haben, kann sich die Aggression des Depressiven gegen sich selbst richten. Aber auch bestimmte Krankheiten können die Ursache einer Depression sein. So können z. B. Krebs, Rheuma, Borreliose, Blutarmut oder Erkrankungen an Leber, Schilddrüse und Darm für extreme Stimmungsschwankungen verantwortlich sein. Auch können Umwelteinflüsse in Kontakt mit Umweltgiften für depressive Stimmungen eine Rolle spielen. Laut amerikanischen Studien sind ca. 5 - 10 % der Menschen weltweit von der Krankheit betroffen.

Behandlung von Depression :

Um einer Depression auf den Grund zu gehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ein Arzt kann die Ursache feststellen, ob die Krankheit psychischer oder körperlicher Natur ist. Außerdem hat er die Möglichkeit weitergehende Maßnahmen anzuordnen. In einem Notfall (auch Wochenende) können Sie auch eine Ambulanz eines psychiatrischen Krankenhauses aufsuchen.


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