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Bluterkrankheit

Bluterkrankheit ( Hämophilie )


Krankheitszeichen von der Bluterkrankheit :

Die Bluterkrankheit tritt vorwiegend bei Männern auf. Da es eine Erbkrankheit ist, treten die ersten Beschwerden meist schon in der Kindheit auf. Alleine schon das Krabbeln bei Babys kann zu Blutergüssen führen. Sehr langes Bluten z. B. bei Verletzungen oder Schnittwunden. Besonders heikel sind innere Blutungen bei Stürzen oder Unfällen, wobei es hier oft auf die rechtzeitige Hilfe ankommt. Auch kann es zu spontanen Blutungen z. B. Gelenkeinblutungen kommen, die Gesunde auch haben können, aber nicht so lange.

Blut im Infusionsbeutel

Ursache und Entstehung von der Bluterkrankheit:

Es gibt unterschiedliche Blutfaktoren, das Hämophilie A mit fehlendem Gerinnungsfaktor VIII, die fast nur bei Männern vorkommt und das Hämophilie B mit fehlendem Gerinnungsfaktor IX. Allerdings gibt es weitere Faktoren, die aber nur sehr selten Vorkommen. Bei der Hämophilie von A und B handelt es sich um ein defektes Gen, die auch durch Genmutationen bei gesunden Familien auftreten kann. Eigentlich ist die Hämophilie eine seltene Krankheit mit dem Risiko von ca. 1 zu 8.000 männlichem Neugeborenen. Hoffnung besteht durch die Gentechnik, der ein normales Leben durch die Gabe des fehlenden Blutfaktors in der Zukunft ermöglichen kann.

Behandlung von der Bluterkrankheit :

Es versteht sich von selbst, dass die Krankheit von einem Arzt behandelt werden muss. Sportliche Aktivität, wo eine Verletzungsgefahr oder eine Überbeanspruchung besteht wie z. B. Boxen, Karate oder Skifahren sollte unterlassen werden. Für die seltene Krankheit gibt es spezielle Hämophilie Zentren, die Erfahrung, Kenntnisse und Untersuchungsmethoden haben, über die der Hausarzt für diese Krankheit normalerweise nicht verfügt. Auch gibt es eine Interessengemeinschaft Hämophiler e. V. ( www.igh.info ), wo es noch mehr Informationen und ein Forum über das Thema gibt.


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