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Blutarmut Eisenmangel Anämie

Blutarmut: Eisenmangel-Anämie


Krankheitszeichen von Blutarmut: Eisenmangel-Anämie :

Hier handelt es sich nicht um die Verminderung der in den Adern fließenden Blutmenge (Oligämie), sondern um die Verminderung des Blutfarbstoffes oder der roten Blutkörperchen. Eins der Merkmale zur Erkennung der Krankheit sind oft die blasse Hautfarbe. Andere Merkmale der Krankheit sind trockene Haut, verstärkter Haarausfall, innere Unruhe, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, leichte Ermüdbarkeit, Schlaflosigkeit, Einrisse der Nasenschleimhaut und brüchige, spröde Fingernägel. Bei körperlichen Anstrengungen können der Atem und der Puls erhöht sein. Bei den Händen und Füßen kann es in Form von Missempfinden und Kribbeln als Nervenstörungen auftreten. Möglich sind auch plötzliches Auftreten von Milzschwellungen und der Krankheit Gelbsucht. Die frühere Bleichsucht oder Chlorose von jungen Mädchen steht häufig mit der ersten Regelblutungen im Zusammenhang und es handelt sich nicht um ein besonderes Krankheitsbild, sondern hat mit einer Eisenmangelanämie zu tun.

Labor untersucht Blut

Ursache und Entstehung von Blutarmut: Eisenmangel-Anämie:

Meist beginnt die Blutarmut Eisenmangel - Anämie schleichend und langsam, es sei denn, es handelt sich um einen großen Blutverlust. Durch die Verminderung der roten Blutkörperchen kommt es zu einem eingeschränkten Sauerstofftransport. Mögliche Ursachen der Blutarmut: Eisenmangel-Anämie
1. Eisenmangel: Für den roten Blutfarbstoff ist Eisen ein wichtiger Bestandteil. Der Eisenmangel ist häufig bei Kleinkindern durch eisenarme Ernährung ein Problem. Durch eine spezielle Diät können auch Erwachsene betroffen sein. Der Eisenmangel kann auch durch Störungen in Magen und Darm verursacht werden z. B. durch Salzsäuremangel des Magens und deren gestörten Eisenverwertung. Bei der Schwangerschaft kann es durch den erhöhten Eisenbedarf zu einem Eisenmangel kommen.
2. Blutverlust: Durch Sickerblutungen z.B. eines Darm oder Magengeschwür, aber auch durch unbemerkte dauerhafte kleinen Blutungen von z.B. Hämorrhoiden oder bei starken Regelblutungen.
3. Vitamin-B12-Mangel: mit einer Störung der Magenschleimhautfunktion mit perniziöse Anämie (bösartiger Blutarmut).
4. Schädigung des Knochenmarks: Kann durch radioaktive Strahlungen, Infektions- Krankheiten oder durch Vergiftungen wie (z.B. organische Lösungsmittel oder Blei) oder durch andere Möglichkeiten entstehen.
5. Angeborene Blutarmut: Durch mögliche vorausgegangene Vorgänge allergischer Art kann es zu vermehrten Blutzerfall kommen.

Behandlung von Blutarmut: Eisenmangel-Anämie :

Es muss die Ursache der Blutarmut: Eisenmangel-Anämie gefunden werden und dies sollte von einem Arzt diagnostiziert werden. Bei einer Blutarmut Eisenmangel Anämie kann es durch Einnahme von Eisentabletten bis zu 6 Monaten dauern, bis der Eisenspeicher wieder aufgefüllt ist. Man geht davon aus, dass in Industrieländern jede 10. Frau und jedes 3. Kind an Eisenmangel leidet. Möglicherweise kann es durch die Eisenpräparate zu einem schwärzeren Stuhlgang führen, was aber normal ist. Bei Blutarmut Eisenmangel Anämie verschreibt der Arzt meist zweiwertige Eisenpräparate. Es wird empfohlen für ausreichend Schlaf zu sorgen, körperlich sich zu schonen und für eine harmonische Umgebung zu sorgen.


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