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Ist die Schweinegrippe Impfung doch gefährlicher als bisher angenommen?

Ist die Schweinegrippe Impfung doch gefährlicher als bisher angenommen?


Ein seltsames Logik macht sich in einigen Presseberichten breit. Öfters war in den Medien zu lesen: Ist eine Mensch gestorben, der an einer Schweinegrippe erkrankt war, dann war es die Schweinegrippe. Ist der Mensch nach eine Schweinegrippe Impfung gestorben, dann war es höchstwahrscheinlich nicht die Impfung sondern unglückliche Umstände wie z. B. eine Vorerkrankung, die zum Tod führte. So geht es natürlich nicht. Wer haftet den eigentlich im Falle eines Impfschadens? Und den Impfschaden zu beweisen wird wahrscheinlich aus den oben genannten Gründen äußerst schwierig werden. Selbst der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) rät auf Grund von medizinischen Überlegungen von einer Impfung mit Pandemrix® ab. Doch was sind die Gründe, wenn selbst manche Mediziner den Impfstoff zur Vorbeugung bei der Schweinegrippe Krankheit abraten?

Impfungen soll gegen die Schweinegrippe Krankheit helfen

Warum rät der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner von die Impfung mit Pandemrix® ab?

Der Stellvertretende Vorstandvorsitzende Dr. med. Hans-Peter Donate gibt in einer Pressemitteilung vom 26.10.2009 bekannt, dass der Berufsverband (dbu) ernsthafte Bedenken bei dem Impfstoff Pandemrix® hat und für chronische Patienten mit Multisystemerkrankungen für ungeeignet hält. Hier eine kleine Zusammenfassung der Kritik des Berufsverbands der Umweltmediziner:

  • Durch die Mehrfachdosenampullen wurden Konservierungsstoffe wie Quecksilber oder Thiomersal benutzt, die in Einzeldosenampullen gar nicht notwendig gewesen wären.
  • Durch den Impfstoff können Autoimmunkrankheiten aktiviert oder sogar produziert werden. Außerdem stehen Squalen (Impfverstärker) im Verdacht, mögliche Krankheiten wie u. a. Guillan-Barré-Syndrom, Golf-Krieg-Syndrom, rheumatoiden Arthritis, Multiple Sklerose und Amyotrophe Lateralsklerose auszulösen.
  • Der Arzt, der die Impfung durch führen soll, muss dem Patienten alle Risiken (über den Impfstoff und die Impfung) nennen, am Besten mit Zeugen und das es in Europa eine risikoärmeren Impfstoff gibt, der der deutschen Bevölkerung nicht zu verfügen seht, weil die Bundesregierung ihn nicht bestellt hat.
  • Über Wirksamkeit des Impfstoffes gibt es erhebliche Zweifel, da in der Zulassungsphase ein höherer Anteil an Virusantigen vorgesehen war, als nun ausgeliefert wurde. Außerdem ist nicht ausreichend geklärt, ob einmal oder zweimal geimpft werden soll.
  • Da ausreichende Studien über den Impfstoff nicht durchgeführt wurden, bestehen seitens des Berufsverbands (dbu) erhebliche Zweifel, ob der Impfstoff unbedenklich ist.
  • Es wurde der Bevölkerung nicht mitgeteilt, das Squalen (Impfstoffverstärker) in gespritzter Form andere Eigenschaften haben kann, als wenn der Naturstoff wie z. B. in Olivenöl oral aufgenommen wird. Quelle: http://www.gesunde-westlausitz.de


Was eine Ärztin aus Frankfurt über den Impfstoffverstärker "Squalen" herausgefunden hat
Die Fachärztin für Allgemeinmedizin Juliane Sacher schreibt auf Ihrer Homepage, dass jeder 4. US-Soldat beim 1. Golfkrieg (1991) mit dem Impfstoffverstärker Squalen geimpft worden ist. Das Besondere daran ist, das die eine Golf -Kriegs - Krankheit bekamen, die geimpft waren. Auch die, wo gar nicht im Golfkrieg waren, sondern zu Hause blieben mussten. Das Golf - Krieg - Syndrom hatten ca. 95 % der Geimpften, aber 0 % die nicht geimpft wurden. Die Symptome der Golfkriegskrankheit waren u. a. Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Fibromyalgie, Erschöpfungszustände, Hautausschläge, Gedächtnisprobleme und chronische Verdauungs-beschwerden. Viele der Betroffenen leiden schon seit 18 Jahren daran. Was denken Sie wie lange es gedauert hat, bis das US - Verteidigungsministerium die Krankheit anerkannt hat? 10 Jahre hat es gedauert, bei manchen länger! Ein 1/4 Million hatten Entschädigungen erhalten. Schätzungen zu Folge sollen hierzulande, wenn ca. 35 Millionen Menschen in Deutschland geimpft werden, es durchaus möglich sein, das bis zu ca. 9 Millionen Bundesbürger im Laufe der nächsten Jahre (Jahrzehnt) an Fibromyalgie (Muskelrheuma) oder unter chronischer Müdigkeit erkranken können. Hat die Bundeswehr einen Tipp von den US-Streitkräften bekommen, dass sie sich einen anderen Impfstoff bestellt haben? Quelle: http://www.praxis-sacher.de


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