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Autismus kann durch Medikamente im Trinkwasser begünstigt werden

Autismus kann durch Medikamente im Trinkwasser begünstigt werden


Es gibt eine neue Studie aus den USA, wo in einem Experiment überprüft wurde, ob das Trinkwasser mit Spuren von manchen Medikamenten eine Krankheit fördern kann. Herausgekommen ist ein erschreckendes Ergebnis, da schon kleinste Spuren ausreichen würden, um die Krankheit Autismus zu begünstigen. Zwar soll laut den Wissenschaftler die durchschnittliche Menge an Schadstoffen in unserem Trinkwasser geringer sein, doch reicht bei den Fischen schon 18 Tage, damit es zu Genaktivitätsveränderung gekommen ist. Das ist übrigens nicht die erste Studie über das Trinkwasser mit Schadstoffen, so dass auch schon der Verdacht bestand, dass die Krankheit Parkinson durch verunreinigtes Wasser gefördert werden kann. Besonders Kinder sind von der Gefahr eines Autismus betroffen, wenn die Mutter während der Schwangerschaft gewisse Antidepressiva eingenommen hatte. Doch was wurde in der Studie genau festgestellt?

Wichtig für die Gesundheit ist, dass das Trinkwasser öfters auf Schadstoffe untersucht wird

Was eine Studie über verunreinigtes Trinkwasser und die Krankheit Autismus herausgefunden hat?

Ein Fachmagazin für Wissenschaftler berichtete in der neusten Ausgabe, dass schon kleinste Mengen von Medikamentenresten ausreichen würden, damit die Krankheit Autismus gefördert werden kann, wenn der Mensch gentechnisch vorbelastet ist. Besonders Psychopharmaka gegen Epilepsie und Depressionen sind öfters in Abwässer zu finden und können durch das Trinkwasser wieder zum Menschen gelangen. Hierbei wurden in der Studie die gängigsten 3 Arzneimittel gegen Epilepsie und Depressionen verwendet, um den Einfluss auf die Gesundheit zu untersuchen. Rund 18 Tage lang wurde das Wasser von Fischen mit den 3 Medikamenten verunreinigt, um die Reaktionen dieser Fische zu testen. Der Einwand, dass Fische nicht vergleichbar mit Menschen wären, ließen die Wissenschaftler nicht gelten, da die besonderen Fische (Fettkopf-Elritzen), was die betroffenen Gene betrifft, ähnlich des eines gentechnisch vorbelasteten Menschen reagieren. Heraus kam in der Studie, dass bei den Fischen im Gehirn gewisse Gene aktiviert wurden, die üblicherweise auch beim Menschen mit der Krankheit Autismus aktiv sind.

Sind jetzt gentechnisch vorbelastete Menschen in Gefahr, wenn Sie öfters Leitungswasser trinken?

Ganz so einfach ist es nicht, denn bei der Studie wurden erhöhte Dosierungen vorgenommen, als sie im Trinkwasser bei uns allgemein vorkommen. So sehen auch die Wissenschaftler nur bei einer erhöhten Dosis eine Gefahr für die vorbelasteten Menschen. Doch ging diese Studie nur 18 Tage, wogegen der Mensch täglich über Jahre und Jahrzehnte gewisse Spuren der Medikamente im Trinkwasser konsumieren kann. Zwar macht die Dosis das Gift, doch werden die Schadstoffe im menschlichen Körper auch wirklich zu 100 % wieder abgebaut? Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, denn es gibt noch wesentlich mehr Umweltgifte, die unsere Gesundheit gefährden können. Denn auch die Kombination von Giftstoffen kann einen Einfluss haben. Und dann stellt sich für mich noch die Frage, inwieweit dann die direkte Einnahme von Psychopharmaka einen Autismus auslösen kann? Und alle anderen Krankheiten, von denen es noch keine Studie gibt? Im Prinzip sollte man möglichst alle Gefahrenquellen vermeiden, es sein denn, es ist medizinisch erforderlich, das man diese Medikamente nimmt. Ein möglicher Schutz könnte auch ein guter Wasserfilter darstellen, in dem man das Trinkwasser aus dem Wasserhahn noch mal gesondert filtert, damit man auf Nummer sicher geht. Denn wo Spuren von Arzneimittel zu finden sind, da können vielleicht auch noch andere Schadstoffe vorkommen. Besonders bei Kindern wäre es wichtig, das die möglichst wenig Schadstoffe schon in der Kindheit sammeln. Denn manche Auswirkungen von Umweltgiften können sich erst im Laufe des Lebens zeigen. Quelle: http://www.plosone.org

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