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Akute-Nierenbeckenentzündung

Akute Nierenbeckenentzündung (Akute Pyelonephritis)


Krankheitszeichen - Akute Nierenbeckenentzündung :

Meistens treten die Beschwerden der Krankheit plötzlich auf. Das können Fieber, Erbrechen und Übelkeit, über der Hüfte heftige Schmerzen, Schüttelfrost, Durstgefühl, Bluthochdruck mit Kopfschmerzen sein. Auch kann es zu erschwertem und häufigen Harnlassen kommen. Im Harn sind auch Blutbeimischungen oder/und Eiweißstoffe möglich, so dass der Urin oft schmutzig - rötlich gefärbt erscheinen kann. Möglich ist auch, dass der Harn wolkig wird. Auch Schwellungen um die Augen herum sind möglich.




Niere als Model und Zeichnung


Ursache und Entstehung - Akute Nierenbeckenentzündung :

Verantwortlich für die akute Nierenbeckenentzündung wird eine allergische Überempfindlichkeit gegenüber Bakterien gemacht. Es handelt sich um die Gruppe A der Streptokokken. Die häufige Ursache bei Kindern ist der so bezeichnete Reflux. Bei der angeborenen Störung fließt der Urin von der Blase in den Harnleiter nach oben zurück. Auch kann die Ursache eine vorausgegangene eitrige Mandelentzündung oder Eiterherde an der Zahnwurzel sein. Möglich ist auch eine Scharlach - Komplikation, die in der 3. Erkrankungswoche auftreten kann. Eine Nierenbecken - Entzündung werden seltener von Krankheitserreger in der Blutbahn verursacht. Möglich erhöhte Erkrankungsrisiken sind bei Menschen mit Blasen- und Nierensteinen, die einen Dauerkatheter tragen müssen, Personen mit Reflux, einer vergrößerten Prostata und bei öfters auftretender Harnwegsentzündung.

Behandlung - Akute Nierenbeckenentzündung :

Da es sich um eine ernste Krankheit handelt, gehen Sie bitte sofort zum Arzt. Wird die ärztliche Behandlung konsequent und rechtzeitig durchgeführt, wird fast immer eine völlige Ausheilung der Krankheit erzielt. Bei öfters auftretender Nierenentzündung sollte die Ursache abgeklärt werden. Dazu wird meist u. a. eine Röntgenaufnahme und Ultraschall der Nieren gemacht und die Ursache des eventuellen Reflux untersucht, sowie eine Urin und Blutuntersuchung durchgeführt. Ihr Arzt wird Sie mit Sicherheit darüber aufklären.


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