Bessere Gesundheit ohne Krankheiten


Direkt zum Seiteninhalt

ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom

ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom


Krankheitszeichen eines Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) :

Schon mit etwa 2 - 3 Jahren kann ein hyperaktives Kind auffällig sein. Wenn irgendwas nicht richtig klappt, werden diese Kinder schnell wütend. Mit einem Spielzeug beschäftigt sich das kranke Kind in der Regel nicht lange, dafür ist es aber meist sehr lebhaft. Beim Spielen mit anderen Kindern verhält sich das Kind schwierig. Auch wenn das hyperaktive Kind in die Schule kommt, kann es kaum ruhig sitzen und sich schlecht konzentrieren. Zusammengefasst sind die Symptome eines ADHS Erkrankung impulsives Verhalten, Aufmerksamkeitsschwäche und Hyperaktivität. Aber auch Erwachsene können unter dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom leiden. Während Kinder mit möglicher Rechenschwäche oder Rechtschreibschwäche auffallen, können Erwachsene an Depressionen, Ängste, Schlafstörungen, Phobien oder unter einer Suchtkrankheit leiden.

Hyperaktive Kinder sind ein Merkmal der Krankheit ADHS

Ursache und Entstehung eines Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) :

Die Ursache dieser Krankheit ist heutzutage noch nicht eindeutig geklärt. Es wird vermutet, dass eine genetische Störung bei der Regulation im Frontalhirn vorliegt. Dabei nimmt man an, dass die Botenstoffe von z. B. Noradrenalin und Dopamin bei der Aufnahmen und Ausschüttung im Körper gestört sind. Nach schulmedizinischer Sicht ist diese Krankheit nicht heilbar, doch gibt es spezielle Medikamente zu Linderung der Symptome. Wichtig ist dabei zu wissen, dass hyperaktive Kinder krankheitsbedingt nicht böse sind, sondern dass es nur die Symptome einer Krankheit ist, die Sie zur einer Belastung für die Umwelt werden lassen können. Auffällig ist, das Jungen häufiger von der Krankheit betroffen sind als Mädchen. Etwa die Hälfte der Kinder hat im Erwachsenenalter weiterhin Probleme mit der Krankheit ADHS.

Behandlung eines Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) :

Grundsätzlich sollte das auffällige Kind, wie auch ein ADHS erkrankter Erwachsene mit den genannten Beschwerden zu einem Arzt gehen, um auch andere Krankheiten auszuschließen. Wichtig ist die Betreuung der Eltern, damit sie mehr über die Krankheit lernen. Gerade bei hyperaktiven Kindern sollten die Eltern wissen, wie sie sich am Besten zu verhalten haben, damit das Kind die bestmögliche Betreuung bekommt. Hochdosierte Vitamine und besondere Diäten sollen bei dieser Krankheit sinnlos sein. Es gibt für ADHS Patienten ein spezielles Medikament, was aber nur im Bedarfsfall gegen z. B. die Konzentrationsschwäche verschrieben wird. Wichtig ist die Schule oder den Kindergarten zu informieren, damit sich die Erzieher oder Lehrer auf das erkrankte Kind einstellen können. Ansonsten käme noch z. B. Psychotherapie oder eine Verhaltenstherapie als Behandlung in Frage. Manchen soll auch schon Autogenes Training geholfen haben, die Symptome zu lindern.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü